

Exposé zum Roman Samris Entdeckungen für den ich noch keine Verlagszusage habe.
Wir schreiben das Jahr 2255.
Der fünfzehnjährige Samri, der mit seiner Mutter Jenna zusammenlebt, findet im Keller eine Tagebuchseite aus dem Jahr 2210.
Wie das Blatt dort hingekommen ist, weiß Samri zunächst nicht. Auf der Seite beschreibt ein Mann wie er im Gefängnis lebt. Kurze Zeit später findet Samri eine zweite Seite. Auf dieser wird eine Flucht beschrieben. Ob die Flucht geglückt ist, wird nicht deutlich.
Samri erfährt, dass der Schreiber der Tagebuchauszüge sein verschwundener, und von der Mutter nie erwähnter, Onkel Karedim ist. Er macht sich auf die Suche nach ihm und landet bei den Mats, Menschen, die unter der Erde leben.
Ob, und was sie mit seinem Onkel zu tun haben, wird er erst herausfinden müssen.
Außerdem lernt er dort seine Fähigkeit, Menschen durch Gedanken positiv zu beeinflussen, kennen und einzusetzen.
Er erfährt was Freundschaft, Kameradschaft, Liebe und Pflicht bedeutet.
Ob es Samri gelingt, sein großes Ziel zu erreichen, den Onkel zu treffen und mit seiner Mutter zu versöhnen? Diese Frage wird am Ende des Romans positiv beantwortet, zuvor gilt es aber noch einige brenzliche Situationen zu überstehen.
Im Roman sind Spannung, Science Fiction, ein bisschen Krimi und ein bisschen Detektivgeschichte enthalten. Es ist ein wenig Familienroman, Jugendroman und ein Protest gegen Umweltzerstörung und Herrschaft der Technokratie, ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit.