Nov 302013
 

So langsam steigt die Spannung und die Nervosität. 🙂
Es wird ein tolles Konzert werden, da bin ich sicher. Und es wird wieder viel zu schnell vorbei sein.
13 Lieder gesungen von 13 Sängern im Jahr 2013 … das ist doch was, oder?
Vielleicht kann ich euch ja demnächst eine kleine Kostprobe zeigen …

Also, Daumen drücken!

Liebe Grüße

cat

Nov 292013
 

Heute wieder ein „Ost-„lied aus dem Jahr 1975. Auch das habe ich damals immer mitgesungen. 🙂

Veronika (Vroni) Fischer – Dass ich eine Schneeflocke wär

Daß ich eine Schneeflocke wär,
irgendwo da rings um dich her.
Tanzte ich so wunderschön
bis Du bliebst stehn.
Und Dein Weib will dich weiterziehn.
‚Laß sie tanzen, laß sie verblühn!‘
Aber dir fällt etwas ein.
‚Geh Weib, laß sein!
Will sie fangen mit der Stirn.
Sie erinnert mich an irgendwas.
Will nicht mehr als Herz und Hirn
soll’n mir sagen wie, wann, wo war das.‘

Aber er erinnert sich nicht mehr –
Kinderzeit ist lange her.
Und das Schneehaus, das wir uns gebaut –
seit 10 Jahren fortgetaut.

Daß ich eine Schneeflocke wär,
käm ich auf die Stirn dir so schwer.
Daß die Wärme deiner Haut,
mich aufgetaut.
Und ich fließ‘ durch dein Gesicht
tränengleich und wie ein Spiegel klar.
Weißt Du denn noch immer nicht,
immer noch nicht, was ich dir mal war?

Aber er erinnert sich nicht mehr –
Kinderzeit ist lange her.
Und das Schneehaus, das wir uns gebaut –
seit 10 Jahren fortgetaut.

Aber er erinnert sich nicht mehr.
Kinderzeit ist lange her.
Und das Schneehaus, das wir uns gebaut –
seit 10 Jahren fortgetaut.
Kinderzeit ist lange her.

Liebe Grüße

cat
P.S.: Generalprobe geschafft! 😀

Nov 282013
 

Vor ein paar Tagen habe ich ein süßes Video gesehen. Und da Sonntag der erste Advent ist, und ich nicht weiß, ob ich dazu komme an diesem Tag etwas zu posten, möchte ich es jetzt schon mit euch teilen. 🙂
Viel Spaß bei

John Lewis Christmas Advert 2013 – The Bear & The Hare

Und wenn ihr das Video gesehen habt, könnt ihr HIER das Making of sehen. 😉

Liebe Grüße

cat

Nov 272013
 

Heute wieder ein älteres Gedicht aus dem Jahr 2002. Ich glaube, man kann die Gefühle gut nachvollziehen, die ich damals hatte.

Endlich Frieden?

Geh weg! schreie ich Dich an
und will das Du da bleibst …

Lass mich in Ruhe! schreie ich Dich an
und will das Du mich in Deine Arme nimmst …

Ich will Dich nie mehr sehn! schreie ich Dich an
und will das Du bei mir bist …

Kampf der Freundschaft?
Krieg der Liebe?

Ich lege meine Waffen nieder,
dreh mich um und geh.
Ich hab Dich verloren,
aber vergessen,
vergessen werde ich Dich nie.

Liebe Grüße

cat
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 Veröffentlicht von am 27. November 2013 um 21:14  Kennzeichnung:
Nov 262013
 

Overload bezeichnet eigentlich den Zustand einer Person, die zu viele Informationen zu einem Thema zu besitzt, um eine Entscheidung zu treffen. (Quelle: Wikipedia)
Overload bezeichnet für mich meinen heutigen Zustand genau jetzt – ich bin weder fähig noch irgendetwas zu entscheiden, noch habe ich Lust dazu. Ich mag nichts mailen, nichts schreiben, nichts spielen, nichts ansehen, nichts hören, nichts lesen – rein gar nichts mehr. Ich gehe dann also mal ins Bett, diese Entscheidung konnte ich gerade noch treffen …

Liebe Grüße

cat

Nov 252013
 

Diese Woche geht es nochmal hoch her, aber danach sollte es ruhiger werden. 🙂
Am Samstag ist unser Adventskonzert in Winzenheim, auf das ich mich schon das ganze Jahr freue.
Das Konzert eröffnet den Adventsmarkt in Winzenheim, der Samstag und Sonntag in der Dorfscheune stattfindet.
Donnerstag bereiten wir in der Scheune alles vor, Freitag ist dann natürlich die Generalprobe für das Konzert.
Am Samstag, wie gesagt, das Konzert und helfen auf dem Adventsmarkt.
Am Sonntag ist dann um 11:30 Uhr eine Lesung im Install Bad Kreuznach und anschließend fahren wir wieder nach Winzenheim, um weiter auf dem Adventsmarkt zu helfen.
Montag nächster Woche wird dann alles wieder abgebaut …
Nachher ist gleich Chorprobe und morgen steht auch schon wieder ein Termin im Kalender, aber Mittwoch habe ich derzeit noch einen freien Abend. 😉

Liebe Grüße

cat

Nov 232013
 

Heute wieder einmal eine kleine Geschichte aus meiner Feder – die ja eigentlich eine Tastatur ist. Ich schreibe nämlich (fast) immer am PC. 🙂
Ich glaube, diese Geschichte habe ich zu einem Hausaufgaben-Thema der Autorengruppe Eulenfeder geschrieben. Und das Thema hieß genauso wie der Titel.

Ich war ’ne Weile weg

Es fühlte sich komisch an, nach so langer Zeit wieder auf dem Barhocker zu sitzen. Den Typ vor sich kannte Steffen nicht.
„Was darf es sein?“
„’n Pils und ’n Kurzen … hm … sag mal, machst du das hier schon lange?“
„Lange? Naja, zwei Jahre. Der alte Barkeeper hat irgendwann angefangen sein bester Gast zu sein und das hat sich der Chef nicht lange angesehen. Seit dem bin ich hier. Warum fragst du?“ Ganz souverän hatte er nebenbei das Pils gezapft und den eiskalten Korn in ein Schnapsglas gefüllt. Bei seinen letzten Worten stellte er beide Gläser vor Steffen hin.

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Nov 222013
 

Keimzeit ist eine (Ost-)Band, die richtig coole Mugge macht.
Heute stelle ich euch ein Lied vor, welches 1993 zum ersten Mal erschien. Seither ist viel Zeit vergangen, aber das Lied ist immer noch ein Hit und alle, die es kennen, singen mit. 😉

Liebe Grüße

cat

 Veröffentlicht von am 22. November 2013 um 23:04  Kennzeichnung:
Nov 212013
 

ARD-Themenwoche „Zum Glück“: Sowas wie Glück
Ich habe mir im Internet die Reportage vom Montag angesehen, weil eine Freundin sie mir empfohlen hat.
Interessante Reportage und das Ende, für mich, nicht überraschend (ohne spoilern zu wollen) – Singen macht glücklich! Sag ich doch! 😀

Lohnt sich reinzuschauen:
Hier klicken
Eine Reise mit Anke Engelke.
(Dauert ’ne knappe Stunde und ist, denke ich, bis nächsten Montag online.)

Liebe Grüße

cat
P.S.: Der Beitrag wurde am Mittwochabend verfasst und automatisch am Donnerstag online gestellt.
*g* Das muss ich ja ab und zu mal testen …